Selbstbildnis
Ident. Nr.: A II 938
ObjID: obj:958597
Kontakt
Einrichtung:
Alte Nationalgalerie
E-Mail:
n/a
Details (Expert)
- Beteiligte
- Datierung
- 1904/1905
- Provenienz
- Nachlaß Albert Weisgerber,
367177Ausstellung des Weisgerber-Nachlasses, Kunstsalon Schames, Frankfurt a. Main,
22.6.1916–07.1916Ausstellung des Weisgerber-Nachlasses, Paul Cassirer, Berlin,
367176Galerie Ferdinand Möller, Berlin,
um 1936 - 21.9.1938 - Material / Technik
- Öl auf Pappe
- Abmessungen
- Höhe x Breite: 49,5 x 33,7 cm
- Erwerbung
- 1938 Ankauf von der Galerie Ferdinand Möller, Berlin
- Permalink
- https://id.smb.museum/object/958597
Objektbeschreibung
1894 war der in St. Ingbert geborene Weisgerber nach München gekommen und hatte zunächst an der Kunstgewerbeschule, dann an der Akademie der bildenden Künste in der Malklasse von Franz von Stuck studiert. Ein Studienaufenthalt im Bayerischen Wald 1901 brachte ihn der Freilichtmalerei nahe. Wenig später entstand dieses kleine Selbstbildnis, das im satten, dunklen Kolorit und in dem dicht gesetzten Teppich aus Farbflecken den Bildern Wilhelm Trübners nahesteht. Selbstbewusst blickt der junge Maler zu den Betrachtenden oder zu dem Spiegel hin, sein Ausdruck ist ernst, die Haltung – gerade im Vergleich zu dem nicht erhaltenen früheren Selbstporträt mit erhobener Hand von 1903 (WVZ Ishikawa-Franke 1978, Abb. 41) – deutlich zurückgenommen. | Regina Freyberger
Letzte Aktualisierung: 19.12.2025
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