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Bildnis des Kunsthistorikers Wilhelm Niemeyer

Ident. Nr.: A IV 262

ObjID: obj:964818

n/a

Details (Expert)

Beteiligte
Karl Schmidt-Rottluff (1884 - 1976),
Künstler*in
Datierung
Herstellung: 1921
Weitere Titel
Sammlungstitel: Bildnis des Kunsthistorikers Wilhelm Niemeyer
Übersetzung: Portrait of the Art Historian Wilhelm Niemeyer
Provenienz
Kurt Schmidt, Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz,
1971
Material / Technik
Öl auf Leinwand
Abmessungen
Höhe x Breite: 100 x 90 cm
Erwerbung
1971 Ankauf von dem Bruder des Künstlers, Kurt Schmidt, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)

Objektbeschreibung

Schmidt-Rottluffs Halbkörperporträt des Hamburger Kunsthistorikers und Dozenten an der dortigen Kunstgewerbeschule Wilhelm Niemeyer (1874–1960) ist, obwohl 1921 gemalt, noch ganz einer expressionistischen Gestaltungsweise verpflichtet. Das maskenhafte Bildnis, das von Gelb-, Grün- und Blautönen dominiert wird, entstand, nachdem Niemeyer den Freund im März 1921 besucht hatte. Im rechten Hintergrund deutet eine Leinwand mit einem stark vereinfachten Figurenbild auf das Atelier als Ort der Entstehung hin, verweist aber auch darauf, dass Niemeyer als passionierter Sammler selbst elf Gemälde des Künstlers besaß. Nachdem er sich bereits 1910 für Schmidt-Rottluff zu interessieren begonnen hatte, erwarb er 1913 sein erstes Gemälde des Malers, mit dem er besonders während des Ersten Weltkriegs eine enge Brieffreundschaft unterhielt. In den ersten Jahren der Weimarer Republik setzte sich Niemeyer wiederholt für Schmidt-Rottluff ein. Das nicht von ihm erworbene Porträt sah er im Herbst 1921 in Alfred Hellers Kunstsalon in Berlin, wo Schmidt-Rottluff es erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Von 1920 bis 1922 gab Niemeyer zusammen mit Rosa Schapire die expressionistische Zeitschrift „Kündung“ heraus, zu der Schmidt-Rottluff zahlreiche Holzschnitte und die typografische Gestaltung der Texte Niemeyers beitrug. Wegen persönlicher Differenzen endete der enge Kontakt zwischen Künstler und Kunsthistoriker im Frühjahr 1922. | Aya Soika

Letzte Aktualisierung: 28.08.2026

Kontakt

Einrichtung:

Neue Nationalgalerie

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Park Dilborn

Park Dilborn

Nach Aufenthalten in der belgischen Provinz sowie in Paris und Berlin kehrte Nauen 1911 in seine niederrheinische Heimat zurück. Gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Marie von Malachowski, bezog er in der Nähe von Brüggen das Schloss Dilborn, welches in kürzester Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt für Künstler im Rheinland avancierte. Zu den ersten Besuchern gehörten August und Elisabeth Macke, die gemeinsam mit Franz und Maria Marc anreisten. Daneben hielten sich Helmuth Macke, Heinrich Campendonk und Erich Heckel häufig auf Schloss Dilborn auf. Der nach englischem Vorbild angelegte weitläufige Schlosspark war während der 20 Jahre, in denen Nauen hier lebte, ein häufiges Motiv seiner Bilder. Die Wald- und Wiesenlandschaft bot dem Maler stimmungsvolle, von den Jahreszeiten abhängige Erscheinungen, die er in seinem prägnanten, in Farbe und Form übersteigerten expressionistischen Stil wiedergab. Mit seiner Berufung an die Kunstakademie Düsseldorf 1921 wurde seine Bildsprache ruhiger. Im 1924 entstandenen Gemälde aus der Sammlung der Nationalgalerie ist die klare Konturierung der Formen zurückgenommen und die Farbigkeit gedämpfter als in den vorangegangenen Werken, die Nauen in den Jahren seiner aktiven Beteiligung in den Künstlervereinigungen Rheinischer Expressionismus und Das Junge Rheinland geschaffen hatte. Den im Bildzentrum platzierten, vor tiefer Horizontlinie stehenden Baum verband der Maler durch vielfältige Abstufungen an Grün- und Brauntönen mit den weich fließenden Formen seiner Umgebung zu einem idyllischen Natureindruck. | Irina Hiebert Grun

Baku

Baku

Nachdem er seine Fahrt durch Zentralasien mit seiner Frau und zwei Freunden begonnen hatte, reiste Vogeler allein weiter nach Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan am Kaspischen Meer. Anders als in seinem Komplexbild „Zentralasien“ (A III 274), in dem er vornehmlich die Landschaften und Gebäude sowie die orientalische Lebensart der Menschen dargestellt hat, konzentrierte er sich in „Baku“ auf den technischen Fortschritt der Metropole. In mehr als 25 Teilen wird die florierende Industrie der Erdölstadt mit ihren gigantischen Anlagen, den hohen schwarzen Ölbohrtürmen, den Häfen, Straßenbahnen und geschäftigen Arbeitern dargestellt. Der Urvater des so visualisierten sozialistischen Fortschritts erscheint in der Mitte des in dunklen Farben gehaltenen Bildes: Wladimir Iljitsch Lenin, dessen Porträt ein rot-schwarzer Strahlenkranz umgibt. Überlagert wird die Darstellung insgesamt von Hammer und Sichel, stilisierten Formen, die als Licht- und Schattenbahnen die Komposition dominieren. In seinen Komplexbildern war Vogeler daran gelegen, verschiedene Handlungsebenen nebeneinander aufzuzeigen. Diese sind meist im Uhrzeigersinn zu lesen und collagen- beziehungsweise wie Filmausschnitte prismenartig angelegt. Die Gemälde dienten ihm unter anderem als „Agitationstafeln“, didaktische Hilfsmittel, die er bei Vorträgen einsetzte, welche er in Deutschland über das alltägliche Leben und den industriellen Fortschritt in der Sowjetunion hielt. Ursprünglich waren sie als Entwürfe für Wandbilder gedacht. | Maike Steinkamp

Märkische Landschaft

Märkische Landschaft

Die helle, in dünner, aquarellartiger Ölmalerei wiedergegebene Ansicht eines Dorfes unter einem hohen Himmel, dessen vielfältige Wolkenschichtungen wohl das eigentliche Bildmotiv sind, wurde 1939 mit etwa zwanzig weiteren Werken der „Verfalls- und Judenkunst“ der Nationalgalerie vom Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung zur Aufbewahrung überwiesen (SMB-ZA, I/NG 949, Bl. 258–261). Das Gemälde war wie die anderen abgelehnten Arbeiten auf einer heute verlorenen Liste des vormaligen preußischen Kultusministeriums von 1932 verzeichnet (Nr. G 344), auf die das Übergabeprotokoll von 1939 Bezug nimmt. Viele der Werke, die während der Weimarer Republik zur Ausstattung des Ministeriums angekauft worden waren, wurden so „entsorgt“. Dabei gehörte Strübe nicht eigentlich zu den verfemten Künstlern. Seine Professur an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin behielt er bei. Gemeinsam mit Leo von König versuchte er lange Zeit, die Berliner Secession als Verein und Ausstellungsmöglichkeit zu erhalten. Von 1934 bis zur Auflösung 1937 war er deren letzter Vorsitzender. Strübe war durch die entsprechenden Beratungen im Ministerium (vgl. Anke Matelowski, Die Berliner Secession 1899–1937. Chronik, Kontext, Schicksal, Wädenswil am Zürichsee 2017) dort kein Unbekannter und sein eigentlich unverfängliches Bild somit bewusst auf die Abgabeliste gesetzt. Person und Werk bezeugen so die häufige Ambivalenz zwischen Anpassung, Bewahrung von Positionen und Verfolgung. | Angelika Wesenberg

Bäuerin in der Küche

Bäuerin in der Küche

Eine ältere Frau ist lesend in einem kleinen, ärmlichen Innenraum dargestellt. Licht fällt durch die nur einen Spaltbreit geöffnete Holztür. Über der Tür des großen Ofens in der Mitte trocknet ein Lappen, und auf dem Boden davor liegen Holzscheite. An der Wand daneben hängen eine Schüssel und ein Besen, weitere Behältnisse stehen herum. Die Frau trägt ein einfaches blaues Kleid, ihr kräftiger Unterarm, der durch die hochgekrempelten Ärmel sichtbar wird, verweist auf ein von körperlicher Arbeit geprägtes Leben. Über der Tür deutet die in die Farbe gekratzte Signatur auf den Schöpfer und das Entstehungsdatum des Werkes hin. Das Bild wurde 1921 gemalt, entspricht jedoch in keiner Weise dem modernen Zeitgeschmack. Sowohl das Motiv als auch die überwiegend in Braun- und Grautönen gehaltene Farbauswahl scheinen sich eher am Realismus des 19. Jahrhunderts, etwa der Kunst eines Wilhelm Leibl, zu orientieren. Das Gemälde weist auch Züge der niederländischen Genremalerei auf. Mons war 1906 in der Schwälmer Künstlerkolonie Willingshausen in die Lehre gegangen, besuchte die Kunstakademie in Düsseldorf und wohnte seit 1911 mit Unterbrechungen in Röllshausen, einem kleinen Dorf unweit der Künstlerkolonie. Seine Bilder stehen ganz im Zeichen der Schwälmer Heimatmaler, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die kulturelle Tradition der Region in ihren Werken lebendig zu halten und sich dem bäuerlichen Leben sowie den heimischen Landschaften zu widmen. Ihr bekanntester Vertreter, Carl Bantzer, ist vor allem durch die typischen Trachten bekannt, die er in seinen Bildern in Szene setzte („Hessische Bauernhochzeit“, 1903/1904, A III 312). | Anja Pawel

Dorfstraße

Dorfstraße

Die „Dorfstraße“ von Michaelson wurde im Oktober 1917 in der 31. Ausstellung der Berliner Secession gezeigt und dort durch den preußischen Staat für die Nationalgalerie erworben. Der Sohn jüdischer Kaufleute hatte bis 1909 Malerei studiert und danach Einflüsse von Edvard Munch und den Brücke-Künstlern verarbeitet. Im April 1914 waren seine Werke in der Berliner Galerie Paul Cassirer zu sehen, bevor Michaelson als Soldat im Ersten Weltkrieg in Russland und Frankreich eingesetzt wurde. Seine dort entstandenen Bilder zeigen den Alltag hinter der Front, etwa Armierungsbataillone, die Straßen zu befestigen hatten. Die in der „Dorfstraße“ mit Schaufel, Spitzhacke und Schubkarre ausgerüsteten Männer in ihren feldgrauen Uniformen gehören zu einer solchen Einheit – sie soll an einem Ortsausgang die Passierbarkeit für Militärtransporte sicherstellen. Der entspannten Situation in der Etappe entsprechen die Haltungen der Männer und ihre weichen Konturlinien. Kontrastierend ragen Wegweiser, Telegrafenmasten und Schornsteine in den Himmel. Bei dem Dorf könnte es sich um das nordfranzösische Lesdins handeln, in dem Michaelson im Februar 1917 eine ähnliche Situation zeichnerisch festgehalten hat („Lesdins“; Privatbesitz). Während die Skizzenblätter präzise Ortsangaben tragen, ist das Gemälde allgemein gehalten. Die Schilder werden von hinten gezeigt und sind nicht lesbar, sie wirken fast wie Grabkreuze über einem Dorf aus Pflastersteinen. Kurz nach dem Kriegsbeginn 1939 emigrierte Michaelson nach Ecuador. | Dieter Scholz

Frauen bei der Weinlese im Karl-Marx-Kolchos Gnadenburg

Frauen bei der Weinlese im Karl-Marx-Kolchos Gnadenburg

Die letzte Station auf seiner Reise durch den Nordkaukasus im Herbst 1940 führte Vogeler zu dem deutschen „Karl-Marx-Kolchos“ in Gnadenburg (heute Winogradnoje). Dieser war 1933 in der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bestehenden deutschen Kolonie gegründet worden. Vogeler fertigte dort Bilder von der Weizenernte an: von der Arbeit auf den Feldern („Ernte in Kabardino-Balkarien“, A III 298) oder der gemeinschaftlichen Pause („Mittagspause der Drescher“, A III 299). Auch die Weinlese gab er in einigen Gemälden wieder. Im Nachlass haben sich zwei Werke von Bäuerinnen im Weingarten erhalten, wobei das eine ein Halbporträt einer Frau darstellt, die eine mit Trauben gefüllte Schürze hält („Bäuerin im Weingarten des Karl-Marx-Kolchos in Gnadenburg“, A III 296). Für das zweite Bild wählte Vogeler einen größeren, nahezu bühnenartigen Ausschnitt, der mehrere Frauen fröhlich und voller Tatendrang bei der Weinlese zeigt („Frauen bei der Weinlese im Karl-Marx-Kolchos Gnadenburg“, A III 295). Mit seinen Darstellungen entsprach Vogeler den Forderungen des Sozialistischen Realismus, was die Kritik begeistert aufnahm. So lobte Alexander Durus (Alfréd Kemény) neben der Perfektion seiner Bilder auch Vogelers Fähigkeit, „die neue freudige Einstellung des Sowjetmenschen zur freien Arbeit tief nachempfunden“ zu haben (Alexander Durus, Weg und Wandlung Heinrich Vogelers, 1940, in: Heinrich Vogeler. Werke seiner letzten Jahre, Ausst.-Kat., Berlin [Ost], 1954, S. 22). Vogeler blieb bis zum Ende seines Lebens ein überzeugter Kommunist, der in der Sowjetunion seine politische wie künstlerische Heimat gefunden hatte, was ihn jedoch gerade zu Zeiten des stalinistischen Terrors zu einer teilweise beklemmenden Konformität führte. Trotz seiner Parteitreue musste der Künstler nach dem Einfall der deutschen Truppen in die Sowjetunion 1941 Moskau verlassen und wurde mit anderen Exilanten im September desselben Jahres nach Kasachstan zwangsevakuiert, wo er unter ärmlichen Bedingungen lebte und im Sommer 1942 starb. | Maike Steinkamp

Bildnis der Großeltern

Bildnis der Großeltern

Nahezu bildfüllend hat der schlesische Künstler Merz seine Großeltern dargestellt. Die einfach gekleideten alten Leute stehen reglos und mit ernstem Blick nebeneinander im Eingangsbereich ihrer Wohnstube, die ein dunkler Eichenschrank dominiert. In gedeckten Farben ist mit großem Realismus alles, von den zerfurchten Gesichtszügen der Eheleute bis zur Struktur des Holzfußbodens, detailgenau erfasst. Studiert hatte Merz vermutlich Ende der 1920er-Jahre an der Breslauer Kunstakademie. Sein „Bildnis der Großeltern“ präsentierte er 1932 auf der Herbstausstellung des Künstlerbundes Schlesiens. Der Kritiker Franz Landsberger lobte es für seinen Detailreichtum: „getreu bis in jede Kleiderfalte“. Ähnlich wie bei Wilhelm Leibl zeige sich das „im deutschen Volkscharakter tief verwurzelte Geblüt, das die Dinge mit unbestechlicher Sachlichkeit und zugleich mit seelenvoller Versenkung in sich aufnimmt und vor dem Betrachter in gelassener Ruhe hinstellt“ (Franz Landsberger, [Bildende Kunst], in: Schlesische Monatshefte [1932], H. 10, S. 367 f). Der Breslauer Museumsverein erwarb das Gemälde aus der Ausstellung für das Schlesische Museum der bildenden Künste, in dem es fortan als Leihgabe hing. Nachdem es während des Krieges ausgelagert war, gelangte es 1954 als „Freundschaftsgeschenk“ der Volksrepublik Polen an die DDR in die Nationalgalerie (Ost). Merz hatte mit seinen Gemälden während der NS-Zeit eine gewisse Anerkennung erhalten: Er beteiligte sich an verschiedenen Ausstellungen und erhielt 1935 das Stipendium der Villa Massimo in Rom. Nach dem Krieg lebte er in Süddeutschland, wo er sich vor allem Landschaftsstudien widmete. | Maike Steinkamp

Tanz um den roten Felsen

Tanz um den roten Felsen

Ende 1918 zählte Melzer in Berlin neben Max Pechstein, Cesar Klein, Georg Tappert und Heinrich Richter-Berlin zu den Gründern der Novembergruppe. Nach Kriegsende setzten die zumeist sozialistisch orientierten Künstler große Hoffnungen in den entstehenden Staat. Auch an dem ähnlich ausgerichteten Arbeitsrat für Kunst beteiligte sich Melzer und forderte in dessen Publikation „Ja!“ 1919: „Nach der Loslösung der politisch dogmatischen Beamtenkirche vom Volksstaate, trete an deren Stelle die aktivistische Religionsform – die Kunst“ (zit. nach Arbeitsrat für Kunst, Berlin, 1918–1921, Ausst.-Kat., Berlin [West], 1980, S. 44). Für Melzer sollten Künstler „die Priester des freien Geistes im Volke“ sein (ebd.). Insofern liegt es nahe, den Titel „Tanz um den roten Felsen“ politisch zu deuten und in dem kubistisch-konstruktivistischen Bild die Feier einer zukünftigen Gesellschaft zu sehen. Wie ein Segel ragt der ziegelrote Felsen aus einer Art Schiffsbug empor, umgeben von Kreisen, die für die Köpfe der Tanzenden stehen. Der im Arbeitsrat für Kunst aktive Architekt und Publizist Adolf Behne sah in dem Gemälde seinerzeit „ein starkes Beispiel für Melzers glänzende Beherrschung aller Wirkungselemente, ein schönes Bild von leuchtender, klingender, bewußt entwickelter Pracht. Hier […] steht Melzers Kunst auf bedeutender Höhe. – Natürlich gehören solche Leistungen in unsere Sammlung moderner Kunst (Kronprinzenpalais), aber leider steht Melzer nicht auf der ganz willkürlich gemachten Liste jener Modernen, die man haben muß“ (zit. nach Moriz Melzer. Zum 80. Geburtstag, Ausst.-Kat., Berlin [West], 1957, S. 50). | Dieter Scholz