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Ohne Titel

Ident. Nr.: SSG 253

ObjID: obj:1065538

n/a

Details (expert)

Creator/Entity
Wolfgang Paalen (1905 - 1959),
Künstler*in
Date(s)
1937
Additional titles
Collection title: Ohne Titel
Translation: Untitled
Original title: Sans titre
Geographical references
Dimensions
Höhe x Breite: 60,7 x 52,7 cm
Acquisition
2004 Dauerleihgabe der Stiftung Sammlung Dieter Scharf zur Erinnerung an Otto Gerstenberg

Object Description

Wolfgang Paalen schloss sich 1936 den Pariser Surrealisten an. In dieser Zeit kam er erstmals mit der primitiven Kunst Amerikas und Ozeaniens in Berührung. Einen nachhaltigen Eindruck auf sein Werk hinterließ auch eine Spanienreise zu den prähistorischen Höhlenmalereien von Altamira. Diese Eindrücke fesselten ihn zeitlebens und flossen auf vielfältige Art in seinen Schaffensprozess ein. Das unbetitelte Werk ist aus Kerzenrauch (Fumage) entstanden. Ungelenk und elementar wirken die rauchigen Spuren des Feuers, aus denen sich schattenhafte Existenzen generieren. Zumeist bewegte Paalen die Leinwand mit geschickten Bewegungen über der Kerze, die je nach Geschwindigkeit mal intensive, dunkle, mal zarte Rußspuren hinterliessen. Eingefasst ist die Figurengruppe von einem groben Rahmen. In Holzstücke sind zahlreiche Nägel wild hineingehämmert, die den Rahmen wie ein archaisches Ornament zieren. Krumm und schief in das Holz geschlagen, sind die Nägel zudem untereinander mit Drähten verbunden, die sich teilweise wie Spinnweben über die Bildfläche ziehen. Rahmen und Bild, beide zeugen von elementarer und unbändiger Kraft. | Melanie Franke

Last updated: 24.08.2026

Contact

Institution:

Sammlung Scharf-Gerstenberg

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Et les femmes volcaniques relèvent et agitent, d'un air menaçant, la partie postérieure de leur corps

Et les femmes volcaniques relèvent et agitent, d'un air menaçant, la partie postérieure de leur corps

Nachdem sich Max Ernst in den 1920er Jahren primär der Technik der Frottage und der Ölma-lerei zugewandt hatte, kehrte er Ende des Jahr-zehnts zur Collage zurück. Mit La Femme 100 têtes, wahlweise als ›die hundertköpfige Frau‹ oder lautmalerisch als ›kopflose Frau‹ zu verstehen, Rêve d’une petite fille qui voulut entrer au Carmel und Une Semaine de bonté erschienen zwischen 1929 und 1934 vom Umfang her ganze Collage- Roma ne. Ernst hatte in dieser Technik bereits Einzelblätter geschaffen, bevor er mit La Femme 100 têtes eine Serie von 145 Blättern, zu denen auch das vorliegende gehört, entwickelte. Diese unter-scheiden sich in Quellenmaterial, Zusammen-stellung und Bilddichte deutlich von den Papier-arbeiten der frühen 1920er Jahre. Ernst be-diente sich zwar erneut Literatur jedweder Richtung des 19. Jahrhunderts: Romane, wis-senschaftliche Bücher zur Biologie, Physik, Philosophie und Psychologie, nutzte hier aber die vorgefundenen Illustrationen zusammen-hängender. Dies erklärt auch den gänzlich anderen Aufbau der Collagen aus der DADA-Phase. Ausgangslage der Romancollagen waren meistens Blätter, die bereits über eine flächenfüllende Raumdisposition verfügten, die jedoch durch das Hinzukommen der Ernst-schen Fremdkörper auf gebrochen wurde. Zwar werden auch hier zusammenhanglose Gegen-stände verknüpft, da es sich aber größtenteils um figurative Darstellungen handelt, ist der Identifikationsgrad beim Betrachter höher. Es entstehen Traumwelten von bestrickender bis verstörender Poesie, die einen unwidersteh-lichen assoziativen Sog entwickeln, je länger man sich in sie vertieft. | Katharina Wippermann

Le Ministère de la Marine

Le Ministère de la Marine

Als Mitglied der französischen Societé Aquafortistes (Gesellschaft radierender Künstler) veröffentlichte Charles Méryon das Blatt „Le ministère de la marine“ in einer der Druckfolgen des Pariser Grafikers und Verlegers Alfred Cadart. Das dargestellte „Ministerium für Seefahrt“ am linken Bildrand ist von Jacques-Ange Gabriel entworfen und zwischen 1762 und 1770 erbaut worden. Es zählt zu den wichtigsten architektonischen Werken des 18. Jahrhunderts an der Place de la Concorde in Paris. Die populäre Ansicht des Platzes in Lithografien und Fotografien des 19. Jahrhunderts mit Augenmerk auf den breit gelagerten Hauptfassaden der beiden Baukomplexe ist bei Méryon so nicht wiederzufinden. Vielmehr zeigt er das Gebäude in einer hochragenden Ansicht übereck, um den Platz mit dem Obelisken von Luxor und dem am anderen Ufer der Seine gelegenen Palais Bourbon weiter entfernt scheinen zu lassen. Vor dem Gebäude hat sich eine Menschenmenge aus Kavalleristen und Zivilisten gebildet, die zu bizarren Wesen am Himmel aufschaut. Wale, fliegende Fische, eine von mehreren Pferden gezogene Kutsche ziehen über Paris. Zu sehen ist auch ein neuseeländisches Kriegskanu, welchem Méryon während seiner Zeit bei der französischen Marine in Neuseeland begegnete. Die Wesen sind zwar wild, aber nicht alle sind schreckliche, böse Gestalten. Die Motive wurden oft mit Méryons Wahnvorstellungen und Halluzinationen, die ihn plagten, verbunden. Dabei handelt es sich durchaus um Wesen, wie sie in der zeitgenössischen Illustration üblich waren und in der Kunst seit Hieronymus Bosch bekannt sind. | Melanie Wilken

ein Paar Götter

ein Paar Götter

Der Ernsthaftigkeit, mit der am Bauhaus die Regeln bildhaften Gestaltens kodifiziert wurden, begegnete Klee immer wieder mit spielerischer Ironie. Wie eine Satire auf die Debatten im Lehrbetrieb wirkt das zu Beginn des Jahres 1924 entstandene Blatt „ein Paar Götter“. Die beiden im Brustbild gezeigten männlichen Figuren halten Skizzenbücher, kleine Bildertafeln und Sprechblasen vor sich, in welche sich die kosmischen Symbole Sonne, Mond und Stern eingezeichnet finden. Die Gesichtszüge bestehen aus den Grundformen Punkt (beziehungsweise Kreis), Linie und Quadrat, jeweils mit außenräumlicher Schraffur. Die Augen der rechten Figur, welche einen Malerkittel trägt, leuchten in mystischem Grün. Die Form der Köpfe folgt jener Schematisierung, die Klee bei seinen Selbstbildnissen entwickelt hatte, etwa in der Lithografie „Versunkenheit“ von 1919. Da Klee 1924 noch seinen Vollbart trug, scheint es möglich, im rechten Kopf eine Selbstdarstellung zu sehen. Wenn im linken Kopf die dunklen, mit den schwarzen Augenbrauen korrespondierenden Wellen unterhalb der Nase aufgeworfene Lippen meinen sollten, könnte dies als Erkennungsmerkmal Wassily Kandinskys gedeutet werden. Aus dessen Kopf entschlüpft ein Gedanke, symbolisiert durch einen Pfeil, der zur Umsetzung drängt. Die beiden Bauhaus-Lehrer als Götter der Zeichnung und der Farbe – möglicherweise ironisierte Klee mit dieser Darstellung die Sicht der Bauhaus-Studenten auf ihre Meister, die mit ihren Absolutheitsansprüchen wie Götter erschienen. | Dieter Scholz

Naissance de l’automate; ou : Anatomie de mon univers, 
naissance

Naissance de l’automate; ou : Anatomie de mon univers, naissance

Die Automatenfigur erlangt in der Zeichnung Massons das Licht der Welt, indem sie es selbst durch das Öffnen eines Fensters in den Raum lässt. Auf komplizierte Weise streckt sich der Automat von einem Stuhl empor, dessen Rückenlehne einer menschlichen Wirbelsäule mit Brustbein und Rippenbögen nachempfunden ist. In einem seitlichen Ausfallschritt hält er sich am Fenster wie an einem anderen Tänzer fest. Der Körperbau gleicht einem Wechselspiel aus Oberfläche und Tiefe. Das geometrische Formenrepertoire setzt sich aus unterschiedlichen Elementen zusammen: Kegel und Quader treffen auf Kugel und rautenähnliche Gebilde. Dabei sind die geometrischen Bauteile weniger dem Körpervolumen angepasst als vielmehr dem inneren Knochengerüst. Automaten verbinden sich mit der faszinierenden Vorstellung eigentätiger Mechanik. Diese Faszination geht bis in die Zeit der Renaissance zurück, in der diese Eigentätigkeit von Automaten bereits im Rahmen von Wunderkammern großes Erstaunen hervorzubringen vermochte. Der Automat von Masson greift in Gestalt und Bewegung das Formenkonzept des italienischen Manieristen Giovanni Battista Bracelli auf. Diesem ging es in seinem Radierungszyklus „Bizzarie di varie figure“ (1624) in erster Linie um die Geschmeidigkeit menschlicher Bewegung in Gestalt sperriger Kastenmenschen, die auch Salvador Dalís Schubläden-Menschen inspirierten. Anders als Bracelli verleiht Masson seinen Automaten jedoch ein Geschlecht, betont so den sexuellen Trieb des eigentlich sexuell Unerregbaren. | Melanie Franke

Ohne Titel

Ohne Titel

Entstanden im Jahr 1926, gehört das unbetitelte Blatt zur frühen Werkgruppe der sogenannten Papiers collés, die 1927 in Magrittes erster Einzelausstellung in der Brüsseler Galerie Le Centaure gezeigt wurden. Nach dem Prinzip der Collage sind wesensfremde Elemente scheinbar willkürlich auf der Bildfläche verteilt. Inspiriert durch das Werk von Max Ernst, verwendet Magritte diese Technik, um die für ihn wirkungslose traditionelle Malerei und die damit verknüpften Sehgewohnheiten zu durchbrechen. Vertraute alltägliche Gegenstände wie der Zeitung entnommene Darstellungen menschlicher Körperteile, ein Tisch und ein Ballfangspiel werden zusammengesetzt, um ihnen eine neue, schockierende, aber dennoch poetische Bedeutung zu verleihen. Die einzelnen Elemente wurden fast alle in früheren Werken Magrittes schon einmal verwendet, wie etwa der Tisch mit einem Frauen- anstelle eines Tischbeines, das aus dem Notenblatt ausgeschnittene Spielzeug und auch die aufgebrochene Erde, die hier durch die auf ihr angeordneten Frauenköpfe und den männlichen Oberkörper wie die unruhige See anmutet. Der Handschuh auf dem Tisch könnte auf das Werk „Das Lied der Liebe“ (Il canto d’amore) von Giorgio de Chirico aus dem Jahr 1914 anspielen, auf dem der Maler einen Gummihandschuh und den Kopf einer antiken Statue vereinte. Magritte hatte das Gemälde, welches Anfang der 1920er Jahre in der Galerie Paul Guillaume in Paris zu sehen war, 1923 durch Marcel Lecomte in einer Reproduktion kennengelernt und war davon zutiefst beeindruckt. Die eigenwillige Ästhetik, die bei dem Zusammenführen von nicht zu vereinbarenden Gegenständen auf einem gemeinsamen, den Gegenständen fremden Untergrund entsteht, hatte der frühzeitig verstorbene Schriftsteller Comte de Lautréamont bereits 1868 in seinem einzigen Werk „Die Gesänge des Maldoror“ beschrieben: „[…] Schön wie […] die zufällige Begegnung einer Nähmaschine und eines Regenschirms auf einem Seziertisch“. | Juliane Pönisch

Fauteuil pour Pauline Borghèse

Fauteuil pour Pauline Borghèse

Ineinander verschlungen und voneinander durchdrungen sind Schwan, weiblicher Akt und Mobiliar aus freien, linienbetonten Formgebilden. Ein eleganter Sessel wird aus dem Stadium des nur Gegenständlichen emporgehoben, indem André Masson dem alltäglichen Objekt Züge harscher Männlichkeit verleiht und es auf diese Weise vermenschlicht. Mit grober Pranke hält es den Akt, es kommt zur Verschmelzung der Geschlechter: Die Protagonistin der Szenerie, Pauline Borghese, empfängt auf dem Sessel den Schwan, der sich im Flug auf ihr niederlässt. In sinnlicher Verzückung und gleichsam als körperliche Deformation treffen Schnabel und Kinn sanft aufeinander, bilden eine Einheit. Von Freud inspiriert, verklärt Masson den Trieb nicht, sondern deckt ihn auf. In diesem Werk Massons ist Eros, begriffen als existenziell körperlicher Akt der Verwandlung, gekoppelt an den griechischen Mythos von Leda und dem Schwan. Diesem Mythos zufolge verliebt sich der Gott Zeus in Leda, die er in Gestalt eines Schwans sexuell verführt. Das Motiv fand in der Kunstgeschichte der Neuzeit seine Darstellung auf vielfältige Art. Masson kombiniert es mit einem weiteren Zitat aus der Kunstgeschichte: Mit Titel und Motiv spielt der Künstler auf Pauline Borghese an, die Lieblingsschwester von Napoleon, die einen Skandal auslöste, weil sie Antonio Canova unbekleidet Modell saß. Während der italienische Bildhauer die sinnliche Schönheit der Borghese als Venus in klassizistischer Anmut zeigte, betont Masson die unbändige Begierde als Lust am fleischlich-üppigen Körper. Er zeigt den Eros als animalischen Trieb, der die Körper aufzulösen vermag. Nicht nur Tier und Mensch werden eins, sie verschmelzen zudem mit der sie umgebenden Welt, die nun kein äußerlicher Rahmen mehr ist. | Melanie Franke

Ohne Titel

Ohne Titel

Klarer als das Gemälde von 1926 (SSG 284) verdeutlicht die 20 Jahre später entstandene, auf schwarz grundiertem Papier angelegte Zeichnung Tanguys besondere Disposition als Visionär und Konstrukteur surrealer Landschaften, die auf dem Urerlebnis der bretonischen Landschaft mit ihren von der Natur geschaffenen, oft rätselhaften und halb-figurativen Felsformationen beruht: Ehe Tanguy 1939 mit seiner späteren zweiten Frau, der Malerin Kay Sage, in die USA emigrierte, besuchte er von Paris aus in den Sommermonaten regelmäßig den Ort Locronan im Finistère, wo seine Mutter lebte. 1941 ließen sich Kay Sage und Tanguy unweit von New York in Woodbury/Connecticut nieder, wo sie wenig später ein Farmhaus erwarben. Tanguys Blatt aus dem Jahr 1946 gehört zu einer Reihe bildhafter Gouachen, die in den 1940er Jahren entstanden. Mit weißer Farbe über dem grau-schwarz eingefärbten Papiergrund angelegt, werden mehrere, teilweise an Figurinen erinnernde Formgebilde von Tanguy entwickelt, die bisweilen an plastische Formulierungen denken lassen, wie sie damals etwa Julio Gonzáles oder Alexander Calder schufen. Diese Formen sind eingebettet in einen porösen ‘Nebel’ weißer Farbe, der durch unregelmäßigen Abdruck der Gouache auf das Papier entsteht und in seiner Wirkung an die Frottagen Max Ernsts erinnert. Die in der Fläche des Blattes im Profil erfassten Formen besitzen allesamt spitze, dornartige Ausläufer. Ihre Form wurde von Tanguy durch schwarze Kontur- und Schattenlinien noch verstärkt. Vereinzelt erfolgt eine farbige Tönung der Formen unter Beimischung von Weiß. Oben links wurden weiße Punkte, an Farbspritzer erinnernd, vom Künstler mit kurzen, feinen Linien ergänzt, sodass sie an kleine Kometen gemahnen. Tanguy evoziert insgesamt mit seiner nächtlich anmutenden Figuren-Landschaft ein Bild geheimnisvollen Lebens. | Andreas Schalhorn

Bureaucrate et grammophone

Bureaucrate et grammophone

Der wiedergegebene Bürokrat mit gesenktem kahlem Haupt, Backenbart und Denkerstirn ist in zahlreichen Werken Dalís zu finden. Für den spanischen Exzentriker symbolisierte er das Gegenteil von schöpferischer Kraft, wie eine Niederschrift aus dem Jahre 1939 verdeutlicht. In jenem Jahr verbot das Komitee der Weltausstellung in New York Dalí, in seinem Werk „Traum der Venus“ die Venus Botticellis mit einem Fischkopf zu versehen, woraufhin dieser seine „Unabhängigkeitserklärung der Fantasie und Erklärung der Rechte des Menschen auf seine Verrücktheit“ verfasste. Hier notierte er „Ich bin immer der Meinung gewesen, daß der Erste, der den Einfall hatte, einen weiblichen Körper in einen Fischschwanz auslaufen zu lassen, kein schlechter Dichter gewesen ist, doch ich bin ebenso überzeugt, daß der Zweite, der den Einfall wiederholte, nichts weiter war als ein Bürokrat.“ Kraftvoll, das Blatt fast durchdrückend, hat Dalí den Bürokraten gezeichnet. Das Zerschneiden des Grammophons kann als Beschneidung der Kreativität verstanden werden. Im Jahr des Entstehens der Zeichnung kam es zum ersten großen Skandal: Dalí setzte ein Hakenkreuz in ein Gemälde, weswegen er auf André Bretons Vorschlag hin aus der surrealistischen Vereinigung ausgeschlossen wurde. Diese akzeptierte Dalís Verteidigung nicht, er habe sein Werk ausgehend von seinen Träumen komponiert und sein Interesse an dem deutschen Diktator sei rein künstlerisch und er selbst apolitisch. Trotz des offiziellen Rauswurfes nahm Dalí weiter an den Ausstellungen der Surrealisten teil, war er doch längst aufgrund seiner mit brillanter Virtuosität gepaarten Exzentrik zum Publikumsmagneten geworden. Die Worte, die auf einem separaten Blatt mit der Zeichnung eingerahmt wurden und wahrscheinlich von dem Kunstkritiker Patrick Waldberg stammen, spiegeln diese Anziehungskraft Dalís wider: „Du löst den höheren Rhythmus auf / Du gibst ihn der Welt zurück / Du umgarnst den Menschen“. | Silke Krohn