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Tiefschüssel aus Ton

Ident. Nr.: II B 4568

ObjID: obj:507228

Details (expert)

Involved
Gustav Adolf Küppers-Sonnenberg (1894-1978),
Sammler*in
Dating
Datierung: vor 1939
Material / Technique
Ton, bemalt, glasiert
Dimensions
Höhe x Durchmesser: 6 x 22 cm

Object Description

Kleine Schüssel, Ton weiß, grün umrandet mit Blumenmuster bemalt, glasiert, an mehreren Stellen gekittet. Auf der Rückseite ist ein deutsch- und tschechischsprachiger Aufkleber mit Adresse und Namen des Töpfers: Leopold Dohnalek, Am Krautmarkt 12/Zelný trh 12. Zudem mittig das Label "Made in Czechoslovakia".

Die Schüssel wurde von Gustav Adolf Küppers am 23.5.1939 bei seiner letzten Sammelreise erworben. Sie ist eines der ersten Sammlungsstücke dieser Reise (vgl. auch Reisetagebuch seiner Tochter Heimtraut Küppers, N (62 F) 2/2023, S. 13ff.) Küppers kaufte die Schüssel bei einem deutschen Töpfer in Brünn/Brno. Auf der Karteikarte wurde vermutlich daher "Deutsche in Mähren" als Herkunft angegeben. Laut Sammlungslisten fertigte der Töpfer jedoch Waren für die gesamte Umgebung an, die folglich nicht nur bei Deutschen in Gebrauch waren. 

Last updated: 12.12.2025

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

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