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Ident. Nr.: I (8 H) 144/1966

ObjID: obj:576873

Details (expert)

Dating
Datierung: 1960
Dimensions
Höhe x Durchmesser: 3 x 23 cm

Object Description

Brotteller aus Wurzelspänen geflochten, Spiraltechnik; flache, runde Schale

Der Teller wurde 1966 über Longin(us) Malicki, Gdanksk, VR Polen erworben. Das Inventarbuch des MEK verweist auf auch das Objekt mit der Inv. Nr. 79/1966, einen geflochtenen Brotteller von Helena Knut aus Wdzydze, Krs. Kościerzyna aus der Woiwodschaft Gdansk, Südkaschubei. Dies lässt vermuten, dass auch dieser Teller von Er Helena Knut, einer Spezialistin für diese Technik, geflochten wurde.
Der Ort Wdzydzeist ein Zentrum des Flechthandwerks. Schalen und Körbe aus Fichten- und Kiefernwurzeln wurden in den 1960er Jahren auch in der Slowakei geflochten. Im Heft „Slowakisches Volkskunstschaffen" (Bratislava, 1965) wird von Gebäck und Obstkörbchen berichtet, „... die so fest sind, dass die Körbe selbst durch ein Gewicht von 100 kg nicht deformiert werden."


Last updated: 29.06.2026

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

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