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Sibirische Landschaft.

Ident. Nr.: N (33 R) 426/1999,96

ObjID: obj:1906905

Details (Expert)

Beteiligte
Gerhard Stengel (1915 - 2001),
Maler, Grafiker
Verlag der Kunst (1952),
Verleger*in
Datierung
1960
Material / Technik
Karton, Mehrfarbdruck
Abmessungen
Höhe x Breite: 57,4 x 65,5 cm

Objektbeschreibung

Querformat, Mehrfarbdruck, Reproduktion des Aquarells "Sibirische Landschaft" (1958) von Gerhard Stengel. Flache Seenlandschaft in Pastelltönen mit flacher Uferzone und Booten, der Himmel gelb/ blau. Links unten Steilufer mit Menschen am Wasser, oberhalb Windflüchter.
Gemälde signiert: "Stengel/ 58". Motiv mit Untertitel: "Gerhard Stengel/ Sibirische Landschaft/ Siberian Landscape/ Paysage siberien/ Paisaje siberiano". Blatt mit Signet "Gradus-Blätter".
Gradus-Blätter: farbige Kunstblattreproduktionen im VEB Verlag der Kunst, Dresden

Gerhard Stengel (1915 - 2001), geb. in Leipzig

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."