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Topf mit aufgetropftem Dekor in "Barbotine"-Technik

Ident. Nr.: ÄM 15289

ObjID: obj:591935

Credit: Schenkung James Simon, 1901

Details (Expert)

Datierung
Römische Kaiserzeit
Weitere Titel
Sammlungstitel: Topf mit aufgetropftem Dekor in "Barbotine"-Technik
Übersetzung: Pottery vessel with decoration in the 'Barbotine' technique
Geografische Bezüge
Abmessungen
Höhe x Durchmesser: 12,8 x 13,6 cm

Objektbeschreibung

Topf aus feinem roten Thon, ursprünglich zweihenklig, außen mit Ornamenten aus weißem und rötlichem Stuck aufgesetzt. Oben beschädigt. Dieser Keramiktyp wurde nach einem Süßbäcker von König Louis XIV. „Barbotine“ genannt. Der Begriff bezieht sich auf die Technik, bei der eine cremige Mischung aus Ton und Wasser auf eine Keramikoberfläche geträufelt wird, ähnlich wie man Kuchen mit Zuckerguss verziert. Der Slip hat normalerweise eine Kontrastfarbe zum Rest des Gefäßes um einen dekorativen Effekt zu erzielen, und bildet ein Muster, das sich leicht über die Hauptoberfläche erhebt.
I. Regulski

Letzte Aktualisierung: 30.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

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