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Der Bildhauer René Fremin in seinem Atelier

Ident. Nr.: 80.1

ObjID: obj:862339

Details (Expert)

Beteiligte
Ausführung: Nicolas de Largillierre (1656 - 1746),
Maler*in
Datierung
Ausführung: um 1713
Systematik/Art
Weitere Titel
Sammlungstitel: Der Bildhauer René Fremin in seinem Atelier
Übersetzung: The Sculptor René Fremin in his Studio
Geografische Bezüge
Herstellungsort: Paris,
Stadt
Material / Technik
Leinwand
Abmessungen
Bildmaß: 135,5 x 109,2 cm
Erwerbung
1979 Ankauf aus der Kunsthandlung Agnews, London

Objektbeschreibung

Der Hutmachersohn Nicolas de Largillierre erhielt am 10. Oktober 1656 die Taufe in Saint-Barthélemy in Paris. Bereits 1657 ging die wohlhabende Kaufmannsfamilie nach Antwerpen. Dort wurde Nicolas im Jahr 1672 Mitglied der Malergilde und arbeitete schon 1674 in London in der Werkstatt des Van-Dyck-Schülers Sir Peter Lely für den Hof Charles II.
Nach der Rückkehr de Largillierres 1682 an die Seine wurde er auf Empfehlung des renommierten flämischen Schlachtenmalers Adam Frans van der Meulen in die Académie Royale de Peinture et Sculpture aufgenommen. Zwischen 1683 und 1686 fertigte de Largillierre das dafür notwendige Aufnahmestück, das lebensgroße Bildnis des Charles Le Brun (Paris, Musée du Louvre). Fortan trug Nicolas de Largillierre den Titel "peintre de portrait et d’histoire". Als zweifelsfrei bedeutendster französischer Bildnismaler außerhalb des Versailler Hofs wurden ihm auch an der Pariser Akademie hohe Ehren zuteil: Seit 1705 war de Largillierre Professor, seit 1722 Rektor, von 1728 bis 1732 Direktor und seit 1743 Kanzler dieses Instituts.
Etwa 1500 Porträts seiner Hand sind allein in Paris und in der Île de France nachgewiesen. Das hier vorgestellte Berliner Bildhauerporträt wurde lange Zeit als das Bildnis des Nicolas Coustou betrachtet. Dann häuften sich aber die Zweifel an dieser Identifizierung, sodass sich die Forschung spätestens 2003 (Nicolas Sainte Fare Garnot und Dominique Brême) dafür entschied, es als eine Darstellung des René Frémin (1672–1744) anzuerkennen. Frémin war ein Neffe der Madame de Largillierre und Schüler der stilprägenden Bildhauer des "grand goût" Louis XIV., François Girardon und Antoine Coysevox. Nicolas de Largillierre zelebriert hier den barocken Topos genialen Künstlertums. Der Bildhauer René Frémin "bewegt" sich souverän in legerem Habit zwischen ungestalteter Materie, einem roh gebrochenen Stein im Vordergrund, und Vollendetem im Hintergrund, der Gestalt des sogenannten Torso von Belvedere. Der damalige, strenge akademische Kanon verlangte entschieden die programmatische Orientierung an hellenistischer und römisch-kaiserzeitlicher Kunst sowie deren Aufhebung in zeitgenössischen Artefakten. Vor diesem Ideal vollzieht sich der Schaffensprozess auf dem Modellierbock an einem Bozetto aus Ton, der Zephir und Flora repräsentiert. René Frémin legt hier, die lebendige Formgebung demonstrierend, mit dem Modellierstab seine Hand an die plastische Studie. Es könnte sich dabei um eine Vorarbeit für den 1713 an Frémin ergangenen Auftrag für das Schloss Trianon im Park von Versailles handeln, zu deren Ausführung es wahrscheinlich nicht mehr kam. Vielleicht steht dieser Umstand im Zusammenhang mit einer 1716 erfolgten Einladung Philipps V. von Spanien auf die iberische Halbinsel, der René Frémin ("premier sculpteur du roi de France") im Jahre 1721 folgte.
Auf dem Bord im Hintergrund erkennt man zwei Putten sowie die verkleinerte Kopie des berühmten Antinous, einer seit ihrer Entdeckung im 16. Jahrhundert sehr geschätzten antiken Skulptur im Vatikanischen Museum. Die drei Bildwerke werden dem Flamen François Duquesnoy zugeschrieben. Die "Antinousgruppe" hatte Nicolas de Largillierre 1707 auch in einem Selbstbildnis (französische Privatsammlung) verwendet.
Elf Gemälde Nicolas de Largillierres befinden sich in öffentlichen deutschen Kunstsammlungen. Die Berliner Galerie besitzt neben dem Bildnis des Bildhauers René Frémin auch das Porträt des Landschaftsmalers Jean-Baptiste Forest (Kat. Nr. 484A). Rainer Michaelis | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2019
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On 10 October 1656, Nicolas de Largillierre – the son of a hat maker – was baptised at Saint-Barthélemy in Paris. By 1657, the prosperous merchant family had relocated to Antwerp. There, Nicolas became a member of the painter’s guild in 1672, and worked for the court of Charles II in London as early as 1674 in the workshop of Sir Peter Lely as student of Van Dyck’s.
After the Largillierres returned to the city on the Seine in 1682, Nicolas was accepted to the Académie Royale de Peinture et Sculpture on the recommendation of Adam Frans van der Meulen, a renowned Flemish painter of battle pieces. Between 1683 and 1686, Largillierre worked on the piece that was required for this admission, a life-sized portrait of Charles Le Brun (Paris, Musée du Louvre). Henceforth, Nicolas de Largillierre bore the title “Peintre de Portrait et d’Histoire”. As the leading French painter outside of the court of Versailles, he also received high honours from the Paris Academy: he was a professor beginning in 1705, a rector beginning in 1722, director from 1728 until 1732, and chancellor of the institution beginning in 1743.
Documented in Paris and the Île de France alone are approximately 1500 portraits from Largillierre’s hand. The present portrait of a sculptor was long regarded as depicting Nicolas Coustou. However, doubts accumulated concerning this identification, and by 2003, researchers (Nicolas Sainte Fare Garnot and Dominique Brême) came to recognise the sitter as René Frémin (1672–1744).
Frémin was a nephew of Madame de Largillierre, and a student of François Girardon und Antoine Coysevox, both of whom contributed so much to shaping the grand goût of Louis XIV. Here, Nicolas de Largillierre celebrates the Baroque topos of artistic genius. The sculptor René Frémin “moves” here with nonchalant confidence between shapeless material, i.e. the rough, broken stone in the foreground, and consummate form in the background, namely the so-called Belvedere Torso. At that time, a rigorous academic canon demanded a programmatic orientation towards Hellenistic and Imperial-Roman art, as well as their sublation in contemporary artifacts. It is against the background of this ideal that the artist works on the clay bozetto representing Zephir and Flora, which rests on the modelling trestle. Demonstrating the form-giving process, René Frémin lays his hand, which holds a modelling tool, on the sculptural study. The piece might represent the preliminary stage of a work – probably never completed – that was commissioned from Frémin in 1713 for the Grand Trianon in the park at Versailles. Perhaps this circumstance is connected with his invitation in 1716 by Philip V of Spain to the Iberian Peninsula, which René Frémin (“Premier Sculpteur du Roi de France”) followed in 1721.
Visible on the shelf in the background are two putti and a reduced copy of the celebrated Antinous, an ancient sculpture in the Vatican Museum that was highly prized after its rediscovery in the 16th century. The three sculptures are attributed to the Flemish artist François Duquesnoy. Nicolas de Largillierre also used the “Antinous group” in a self-portrait executed in 1707 (French private collection).
Altogether eleven paintings by Nicolas de Largillierre are found today in German public collections. In addition to the portrait of the sculptor René Frémin, the Berlin gallery also owns a portrait of the landscape painter Jean-Baptiste Forest (Kat. Nr. 484A). Rainer Michaelis | 200 Masterpieces of European Painting - Gemäldegalerie Berlin, 2019

Letzte Aktualisierung: 22.09.2026

Kontakt

Einrichtung:

Gemäldegalerie

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Das Berliner Täfelchen steht sowohl den Tafeln eines Marienlebens in Klosterneuburg, die unter der Bezeichnung »Meister der Darbringungen « geführt werden, als auch der großen, in London befindlichen Tafel eines Gnadenstuhls nahe; ob es aber von einem der jeweils verantwortlichen Maler selbst stammt, muss offen bleiben. Stephan Kemperdick | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2019________________________Christ is slumped on the ground below the cross as evening falls on Golgotha. His limbs are limp, drained of strength; the stigmata on his hands and feet and the crown of thorns signify his martyrdom. Other arma christi or instruments of the Passion – the hyssop reed with, the sponge of vinegar, the lance and the ladder – are leaning against the cross; further behind on the left in the semi-darkness lie the three nails. The Virgin Mary, clad entirely in dark blue, sits a short distance away from Christ. 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Wladislaw IV. (1595-1648) von Polen / Allegorische Darstellung der Tugend

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Der dargestellte Wladislaw IV. (1595 – 1648) war seit 1632 König von Polen. Auf seinem reich dekorierten Wams ist eine Kette erkennbar, die ihn als Ritter des Ordens vom Goldenen Vließ kennzeichnet, dem er seit 1615 angehörte. Er trägt ein violettes Käppchen. Auffällig an der Frisur Wladislaws IV. ist ein dünner Zopf, der auf die linke Schulter fällt und dessen Ende von einer breiten Schleife zusammengehalten wird. Er war in zweiter Ehe mit Louise – Marie, Prinzessin von Gonzaga, Mantua, Montferrat und Nevers („Fille de France“, d.h. Prinzessin von Geblüht) vermählt. Die Trauung fand in Abwesenheit des Bräutigams im Jahre 1645 in der Kathedrale St. Denis statt. Dabei wurde der polnische König durch den Woiwoden von Posen, Christoph Graf Bnin Opalinski vertreten. Mehrmonatige Feierlichkeiten zogen Viele nach Paris, so auch den gefragten Genfer Miniaturmaler Paul Prieur (Um 1620 - 1682/83). Der umtriebige Hugenotte schuf dort zu dieser Zeit auch die Berliner Miniatur. Es wird sich dabei um ein diplomatisches Geschenk des polnischen Königs an den Großen Kurfürsten (Friedrich Wilhelm von Brandenburg) gehandelt haben, der im Jahre 1640 Wladislaw IV. den Lehnseid als Herzog von Preußen leistete und 1646 aus Anlass des Einzugs der aus Paris kommenden polnischen Königin Louise-Marie in Danzig anwesend war. Auf dem Contreémail der Miniatur ist in der Mitte ein von der Sonne gekrönter Obelisk auf vier Kugeln auf einem Postament geschildert. Traditionell als „Gloria dei principe“ (Ruhm des Prinzen) lesbar. Dem gesellt sich die Umschrift HONOR VIRTVTIS PRAEMIVM (Ehre ist der Lohn der Tugend). Die vorzügliche, auf einem Bildträger aus Gold gearbeitet, Berliner Emailminiatur eröffnet die Reihe von Paul Prieurs datierten Arbeiten. SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. auf der Rückseite: HONOR VIRTVTIS PRAEMIVM (umlaufend); unten: prieur Fecit / 1645

Zwei Marktfrauen und ein Junge mit Geflügel und Gemüse

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Von den bedeutenderen Meistern des Bologneser Spätmanierismus (O. Samacchini, L. Sabatini, P. Fontana) war Bartolomeo Passarotti zweifellos der fortschrittlichste, derjenige, der am deutlichsten Stilelemente der Carracci vorwegnahm. Agostino Carracci war zeitweilig sein Schüler, Annibale Carracci wurde in seiner Frühzeit stark von ihm beeinflusst. Passarotti hat in Rom bei Taddeo Zuccari gearbeitet (1551), stand aber andererseits in der Tradition des Bologneser Manierismus (Pellegrino Tibaldi) und wurde auch von Parmigianino und Niccolò dell`Abate beeinflusst. Sein Oeuvre besteht aus drei Komplexen: Altarbilder, Porträts und Genrebilder. Die Altarbilder befinden sich ausnahmslos noch am Ort, in Kirchen Bolognas und der Emilia sowie im Museum von Bologna. Besonders berühmt war Passarotti als Porträtmaler. Seine weit verbreiteten und gelegentlich auf dem Markt vorkommenden Porträts bildeten die unmittelbare Vorstufe für die Porträtkunst der Carracci.Auch die kleinste Werkgruppe, die der Genrebilder, wurde für die Carracci vorbildlich. So galt das Berliner Bild der "Schachspieler", das 1971 dem Ludovico Carracci zuerkannt wurde, lange als Werk Passarottis (A. Venturi, 1933). Zu der kleinen Gruppe der Genrebilder Passarottis gehört das vorliegende, aus dem Londoner Kunsthandel angebotene Bild einer halb stilllebenhaft, halb porträthaft (in Dreiviertelfiguren) gefassten Marktszene: eine alte Marktfrau, die mit Geflügel und Gemüse handelt, preist ihre Hühner an. Mit beiden Armen hat sie eine Henne und einen Hahn gepackt und hält sie dem Betrachter als ideellem Käufer entgegen, ihn anblickend, den sprechend geöffneten Mund zu einem leichten Lächeln verzogen. Sie lehnt mit dem rechten Arm auf den hölzernen Hühnerkäfig, auf dem links hinten ein Hahn thront. Im Hintergrund ferner eine Stange, an der, mit einem Band befestigt, ein Schild hängt, auf dem der Buchstabe P (= Pollaiolo [Geflügel-Verkäufer], aber wohl auch das Monogramm des Künstlers) steht. In der rechten Bildhälfte sieht man eine bildeinwärts gerichtete junge Frau mit ihrem Jungen. Es bleibt unklar, ob sie eine Kundin oder eine zweite Verkäuferin ist. Das Halsband aus roten Steinen und der relativ aufwendige, schleierartige Überhang deuten wohl eher auf eine Kundin hin. Ihr verlorener Blick aus den Augenwinkeln geht am Betrachter vorbei. Sie schmiegt ihr Kind mit dem linken Arm an sich (sie greift in sein Haar), vielleicht will sie den Jungen, der gerade mit der Hand nach einem Kürbis greift, zurückhalten. Im Vordergrund unten ein Korb (oder eine Karre) prallgefüllt mit Zwiebeln und Kürbissen.Die Figuren und der stilllebenhaft arrangierte Kürbishaufen sind eng ins Bildfeld eingepasst. Figuren und Formen, ganz in der vordersten Bildebene platziert, vermitteln den Eindruck bedrängender Nähe und handgreiflicher Wirklichkeit. Dieser Eindruck wird unterstrichen durch die pastose Malweise, die freie, lockere Pinselschrift, eine Faktur, die, zusammen mit der Art der Gewandbehandlung und der Modellierung, vor allem aber der Farbigkeit, ganz unmittelbar auf die wenige Jahre später entstandenen Genrebilder Annibale Carraccis (Schlachterladen in Oxford, Bohnenesser in Rom, Gal. Colonna) vorausweist. Annibale Carracci hat in seinen Genrebildern, die alle in die Frühzeit fallen, mit dem gleichen Realismus, der gleichen Naturbeobachtung gearbeitet. Gleichwohl würde man die Bilder als lediglich realistische Markstücke im Sinne des 19. Jahrhunderts missverstehen. Im vorliegenden Bild ist offenbar eine Anspielung auf die drei Lebensalter mit gemeint, außerdem hat die neuere Forschung in den Genrestücken Passarottis und Carraccis Bezüge zur Commedia dell`arte gesehen (letztlich auf Aristoteles' Poetik fußend; vgl. B. Wind, Pitture ridicole: Some Late Cinquecento Comic Genre Paintings, in: "Storia dell'Arte", 20, 1974; ders., Annibale Carracci's "Scherzo": The Christ Church Butcher Shop, in: "The Art Bulletin" 1976). So wie Passarottis Genrebilder einerseits auf die Carracci vorausweisen, fußen sie andererseits auf niederländischen Vorbildern, vor allem von Aertsen und Beuckelaer (vgl. H. Bodmer, Die Kunst des Bartolomeo Passerotti, in: "Belvedere" 1938).Das vorliegende Werk war bis zur Erwerbung unpubliziert. Seine Komposition war jedoch aus einer qualitativ unterlegenen Werkstattreplik bekannt, die Daniele Benati (Una 'Lucrezia' e altre proposte per Bartolomeo Passerotti, in: "Paragone" 379, 1981) publiziert hat. Benati datiert das vorliegende Original in die späten siebziger bzw. frühen achtziger Jahre. Es gibt außer diesem Bild nur noch fünf vollwertige Genrebilder Passarottis, von denen drei Bilder (alle querformatig) dem vorliegenden stilistisch und ikonographisch engstens verwandt sind: "Zwei Fischverkäufer" und "Zwei Schlachter" in Rom, Galleria Nazionale d'Arte Antica (ehemals Slg. Messinger, München) und "Zwei Geflügelverkäuferinnen" (Florenz, Stiftung Longhi, ehemals Berlin, C. Benedict). Diese drei Bilder sind in einem Inventar der Slg. der Marchesi Mattei (Rom) von 1614 zusammen mit einem vierten aufgeführt, das zwei Geflügelverkäuferinnen mit einem Kind darstellt. Es läge nahe, das vorliegende Bild mit dem vierten Bild zu identifizieren, wenn nicht das andersartige Hochformat dagegen spräche. Die Verbindung von derber Drastik des Motivs, von zupackendem Realismus mit malerischer Kultur der Ausführung ist das Charakteristische dieses und der anderen Genrebilder Passarottis. Zugleich ist das Bild ein frühes und bedeutendes Beispiel der für Italien auch im frühen 17. Jahrhundert wichtigen Bildform eines vegetabilen Stilllebens (Gemüse, Früchte, Blumen) mit begleitenden Figuren. SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. auf dem Ladenschild oben: P